• zehn Jahre Redaktion Natusch

    „Gründungstermin ist der 16. Januar 2006“ – so habe ich es vor mehr als zehn Jahren in meinen Businessplan geschrieben.

    Das ist eine prima Gelegenheit, einmal zurückzublicken.
  • Was so alles passiert in einem Lektoratsbüro

    Lektor ist ein Traumberuf. Also zumindest für mich. Und für viele andere auch, vermute ich mal, darauf weisen zumindest die vielen Google-Anfragen zu „Lektor werden“ und Co. hin. Gleichzeitig gibt es aber auch viele Missverständnisse darüber, was ein Lektor genau macht. Deshalb werde ich an dieser Stelle ab und zu mal über meine alltäglichen und manchmal auch weniger alltäglichen Aufgaben und Tätigkeiten berichten.

    Neues aus dem Netzwerk oder Aktuelles aus der Bücherwelt, knifflige Fragen zur Zeichensetzung oder Berichte von Fortbildungen, Fundstücke im Netz: Hier gibt's Neues aus der Redaktion Natusch.
  • Fortbildungen sind für professionelle Lektoren unverzichtbar

    Von Intensivtrainings zu verschiedenen Programmen über Seminare zur E-Book-Konzeption, XML-Strukturierung und zum Indexing bis zu Konferenzen zur DIN 5008 war alles dabei.

    Aus Erich Kästners wunderbarem Buch „Das fliegende Klassenzimmer“ stammt das Zitat: „Lernen ist wie Schwimmen gegen den Strom: Stillstand bedeutet Rückschritt.“ Wie so oft hat Kästner recht. In den vergangenen Jahren habe ich eine Vielzahl verschiedener Fortbildungen besucht.
  • Wie bin ich Lektorin geworden?

    „Lektor“ ist kein geschützter Begriff. Jeder, der diesen Beruf professionell ausübt, hat einen anderen Weg hinter sich. Und jeder, der meint, er könne mit Texten umgehen, darf sich so nennen. Um so wichtiger ist, dass Sie sich ein Bild von mir als Ihrer Lektorin, von meinen Kenntnissen und Fähigkeiten machen. So können Sie abschätzen, ob ich zu Ihnen und Ihrem Projekt passe.

    Eine fundierte Ausbildung, ständige Fortbildung, umfangreiche Softwarekenntnisse und ein tragfähiges Netzwerk sind für professionelle Lektoren unverzichtbar.