• Wie sehen die neuesten Entwicklungen bei E-Books aus?
    • Welche neuen Erlösmodelle entwickeln Verlage, um sich den Veränderungen zu stellen?
    • In welchem rechtlichen Rahmen bewegen sich die Beteiligten dabei?
    • Welchen Anforderungen müssen Mitarbeiter und Unternehmen entsprechen, um den Herausforderungen zu begegnen?
    future!publish – am 28. und 29. Januar 2016 stand in Berlin die Zukunft des Buchmarkts im Mittelpunkt. Organisiert hatte die Konferenz die auf den Buchmarkt spezialisierten PR-Agentur Literaturtest und ich war dabei.
  • zehn Jahre Redaktion Natusch

    „Gründungstermin ist der 16. Januar 2006“ – so habe ich es vor mehr als zehn Jahren in meinen Businessplan geschrieben.

    Das ist eine prima Gelegenheit, einmal zurückzublicken.
  • Aus dem Alltag einer Lektorin-kommentar_klein

    Selfpublisher sind neben Verlagen und Unternehmen für viele Lektoren zu einer bedeutenden Kundengruppe geworden.

    Was bedeuten die Umwälzungen am Buchmarkt durch das Selfpublishing für uns Lektoren? Und für die Zusammenarbeit mit unseren bisherigen Kunden, den Verlagen?
  • Neues aus meinem Netzwerk

    Lektorentage – das bedeutet: Fortbildung und fachlicher Austausch mit anderen Lektoren, spannende Diskussionen rund um neueste Entwicklungen in der Technik, am Buchmarkt sowie um die Optimierung von Texten. Außerdem: Pflege und Ausbau des Netzwerks und vor allem viel Spaß!

    Vom 11. bis 13. September 2015 fanden in Bonn die 14. Lektorentage statt. Also machte ich mich gemeinsam mit ein paar Kollegen und Kolleginnen aus Hamburg auf den Weg in die ehemalige Bundeshauptstadt. Unser Ziel: noch viel mehr Kolleginnen und Kollegen treffen. Wie immer waren es intensive, lehrreiche und lustige Tage.
  • Profis liefern Korrektorate ohne Pannen

    Ein professionelles Korrektorat kostet. Zumindest kostet es mehr als die Dienstleistung von „Freizeitkorrektoren“, die man in entsprechenden Internetbörsen buchen kann. Warum also nicht an dieser Stelle Geld sparen? Ich habe einmal zehn Gründe aufgeschrieben, die dafür sprechen, einen Profi zu beauftragen.

    Korrektur lesen? Das kann doch jeder, der in Deutsch gut in der Schule war. Oder etwa nicht? Was genau macht ein professioneller Korrektor überhaupt?
  • Was so alles passiert in einem Lektoratsbüro

    Lektor ist ein Traumberuf. Also zumindest für mich. Und für viele andere auch, vermute ich mal, darauf weisen zumindest die vielen Google-Anfragen zu „Lektor werden“ und Co. hin. Gleichzeitig gibt es aber auch viele Missverständnisse darüber, was ein Lektor genau macht. Deshalb werde ich an dieser Stelle ab und zu mal über meine alltäglichen und manchmal auch weniger alltäglichen Aufgaben und Tätigkeiten berichten.

    Neues aus dem Netzwerk oder Aktuelles aus der Bücherwelt, knifflige Fragen zur Zeichensetzung oder Berichte von Fortbildungen, Fundstücke im Netz: Hier gibt's Neues aus der Redaktion Natusch.
  • Wie bin ich Lektorin geworden?

    „Lektor“ ist kein geschützter Begriff. Jeder, der diesen Beruf professionell ausübt, hat einen anderen Weg hinter sich. Und jeder, der meint, er könne mit Texten umgehen, darf sich so nennen. Um so wichtiger ist, dass Sie sich ein Bild von mir als Ihrer Lektorin, von meinen Kenntnissen und Fähigkeiten machen. So können Sie abschätzen, ob ich zu Ihnen und Ihrem Projekt passe.

    Eine fundierte Ausbildung, ständige Fortbildung, umfangreiche Softwarekenntnisse und ein tragfähiges Netzwerk sind für professionelle Lektoren unverzichtbar.
  • Ein professionelles Buchcover? Werbemittel, um den Verkauf Ihres Buchs anzukurbeln? Ein Zweitkorrektorat für die Hochglanzbroschüre? Eine Übersetzung aus dem Englischen oder Schwedischen? Ein Ratgeber zu einem Wirtschaftsthema? Mit meinen Netzwerkpartnern stemme ich problemlos auch große Projekte.

    Ohne ein verlässliches Netzwerk geht gar nichts. Um das Beste aus Ihrem Manuskript zu machen, arbeite ich mit anderen Lektoren und Korrektoren, Grafikern, Schriftsetzern und Illustratoren zusammen.