Wer auf der Suche ist nach ungewöhnlichen Buchtipps, wird unter dem Hashtag #indiebookday garantiert fündig.

Gestern war Indiebookday und im Netz schwirren unzählige Beiträge, in denen es um das Bücherkaufen und Bücherlesen geht. In meinen Einkaufskorb wanderten gestern zwei Bücher aus Indieverlagen.

meine Indiebooks 2016, Orkanfahrt aus dem Ankerherz Verlag und Eine überflüssige Frau aus dem Louisoder VerlagStefan Kruecken: Orkanfahrt

Wie könnte ich einem Verlag mit einem solchen Namen und mit einem solchen Logo widerstehen? Mir war sehr früh klar, dass ich zum Indiebookday ein Buch aus dem Ankerherzverlag lesen möchte. Meine Wahl fiel auf den Band „Orkanfahrt“ mit Geschichten über Stürme und Monsterwellen, über gebrochenene Masten und losgerissene Anker. „Orkanfahrt“ ist das erste Buch überhaupt aus diesem wunderbaren Indieverlag und schon etwas länger auf dem Markt.

Rabih Alameddine: Eine überflüssige Frau

Ein Roman über eine Buchliebhaberin, über ein Leben im Bürgerkrieg, über das Schreiben und Übersetzen. Alles an diesem Buch hat mich sofort angesprochen: der wundervoll raue Einband, das schöne Cover, das Lesebändchen. Der Klappentext und das kleine Textschnippselchen, das ich in der Buchhandlung angelesen habe. Vom Louisoder Verlag hatte ich übrigens vorher noch nie gehört.

 

Abb./Icon: vectorgirl/fotolia

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